Spezielle DRG-Kodierung und Erlössicherung in der Kardiologie

Spezielle DRG-Kodierung und Erlössicherung in der Kardiologie

Praxisnahes Intensiv-Seminar für Kodierfachkräfte, Medizinische Dokumentare sowie Mitarbeiter/-innen der Abrechnung und des Medizin-Controllings.

Anmeldung


Die Bedeutung der speziellen Diagnosen- und Prozedurenkodierung für die Erlössicherung wird praxisnah auf der Basis typischer Fallkonstellationen der Fachabteilung vermittelt.


  • Wichtige dokumentations- und kodierungsrelevante Aspekte
  • der Anatomie und Pathophysiologie
  • Korrekte Benennung der Haupt- und Nebendiagnosen
  • Sicherung/Abgrenzung häufiger und wichtiger Nebendiagnosen
  • einschl. CCL-Relevanz
  • Korrekte Kodierung der OPS-Kodes:
    • Invasive kardiologische Diagnostik und Interventionen,
    • Elektrophysiologie
    • Endovaskulärer Klappenersatz (TAVI, Mitra-Clip)
    • Herzschrittmacher/ Defibrillatoren
  • Korrekte Dokumentation und Abrechnung von Zusatzentgelten
  • und NUBs
  • Umgang mit den Definitionshandbüchern:
    • Splitkriterien
    • DRG-Funktionen (z.B. hochkomplexe Prozeduren,
    • komplizierende Konstellationen)
  • Kodierung typischer und strittiger Fallkonstellationen in der Kardiologie sowie angrenzender Disziplinen einschließlich einschlägiger Kodierempfehlungen (SEG-4, FoKA, DIMDI-FAQs):
    • Abgebrochene bzw. nicht vollendete Prozedur
    • Kodierung des akuten Nierenversagens
    • Kodierung von Gerinnungsstörungen
    • Kodierung der respiratorischen Insuffizienz
    • Korrekte Erfassung der Beatmungszeiten, Entwöhnungsszenarien
  • Krankenkassen-/MDK-Anfragen: Tipps zur verhandlungssicheren
  • Dokumentation und Argumentation
  • Aktuelle relevante Sozialgerichtsurteile

Grundlegende Kenntnisse der ICD- und OPS-Kodierung sowie der DRG-Abrechnung werden vorausgesetzt!