Spezielle DRG-Kodierung und Erlössicherung in der Wirbelsäulen-Chirurgie

Spezielle DRG-Kodierung und Erlössicherung in der Wirbelsäulen-Chirurgie

Praxisnahes Intensiv-Seminar für Kodierfachkräfte, Medizinische Dokumentare sowie Mitarbeiter/-innen der Abrechnung und des Medizin-Controllings.

Anmeldung


Die Bedeutung der speziellen Diagnosen- und Prozedurenkodierung für die Erlössicherung wird praxisnah auf der Basis typischer Fallkonstellationen der Fachabteilung vermittelt.

  • Wichtige dokumentations- und kodierungsrelevante Aspekte der Anatomie und Pathophysiologie
  • Korrekte Benennung der Haupt- und Nebendiagnosen
  • Sicherung/Abgrenzung häufiger und wichtiger Nebendiagnosen einschl. CCL-Relevanz
  • Korrekte Kodierung der OPS-Kodes: Häufige Verfahren der Wirbelsäulenchirurgie und deren Abbildung auf DRG-Ebene (Kyphoplastie, Spondylodese, Osteosynthese etc.)
  • Korrekte Dokumentation und Abrechnung von Zusatzentgelten und NUBs
  • Umgang mit den Definitionshandbüchern:
    • Splitkriterien
    • Bedeutung mehrzeitiger und multipler Eingriffe
    • DRG-Funktionen (z.B. komplizierende Konstellationen)
  • Kodierung typischer und strittiger Fallkonstellationen in der Wirbelsäulenchirurgie sowie angrenzender Disziplinen einschließlich einschlägiger Kodierempfehlungen (SEG-4, FoKA):
    • Diagnose Kyphose und Skoliose bei bestimmten Eingriffen
    • Kodierung von Komplikationen (ICD-10-Kodes T80-T88)
    • Kodierung der Schmerztherapie (Multimodale Therapie, Neurostimulatoren)
    • Fallzusammenführungen
  • Krankenkassen- / MDK-Anfragen: Tipps zur verhandlungssicheren Dokumentation und Argumentation
  • Aktuelle relevante Sozialgerichtsurteile

Grundlegende Kenntnisse der ICD- und OPS-Kodierung sowie der DRG-Abrechnung werden vorausgesetzt!