Spezielle DRG-Kodierung und Erlössicherung in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Spezielle DRG-Kodierung und Erlössicherung in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Praxisnahes Intensiv-Seminar für Kodierfachkräfte, Medizinische Dokumentare sowie Mitarbeiter/-innen der Abrechnung und des Medizin-Controllings


Anmeldung


Die Bedeutung der speziellen Diagnosen- und Prozedurenkodierung für die Erlössicherung wird praxisnah auf der Basis typischer Fallkonstellationen der Fachabteilung vermittelt.

  • Wichtige dokumentations- und kodierungsrelevante Aspekte der Anatomie und Pathophysiologie
  • Korrekte Benennung der Haupt- und Nebendiagnosen
  • Sicherung/Abgrenzung häufiger und wichtiger Nebendiagnosen einschl. CCL-Relevanz
  • Korrekte Kodierung der OPS-Kodes: Quantität und Qualität (Exkl. u. Inkl.)
  • Korrekte Dokumentation und Abrechnung von Zusatzentgelten und NUBs
  • Umgang mit den Definitionshandbüchern:
    • Splitkriterien
    • Was ist ein Multiviszeraleingriff?
    • Bedeutung mehrzeitiger Eingriffe
    • DRG-Funktionen (z.B. komplizierende Konstellationen)
  • Kodierung typischer und strittiger Fallkonstellationen in der Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Plastischen Chirurgie sowie angrenzender Disziplinen einschließlich einschlägiger Kodier- empfehlungen (SEG-4, FoKA):
    • Wunddebridement und Dekubitusversorgung?
    • Korrekte Kodierung der Vakuumtherapie
    • Kodierung von Komplikationen (ICD-10-Kodes T80-T88)
    • Fallzusammenführungen
  • Krankenkassen-/MDK-Anfragen: Tipps zur verhandlungssicheren Dokumentation und Argumentation
  • Aktuelle relevante Sozialgerichtsurteile

Grundlegende Kenntnisse der ICD- und OPS-Kodierung sowie der DRG-Abrechnung werden vorausgesetzt!