Beiträge von Admin

    Hallo Jenny Alexandra D.,

    was Sie an Informationen schreiben, ist dürftig. Es gibt verschiedene Verfahren, je nach Fraktur-Typ (Dennis etc.) Weichteilschonend wird oft die kombinierte ileosakrale und lumbopelvine bilaterale Stabilisierung (triangulare Fixierung ggf. mit Querverbinder) bei instabiler hinterer Beckenring-, bzw. Sakrumausbruchfraktur (suicide jumpers fracture) durchgeführt. Letztlich ist es eine Schraubenosteosynthese kombiniert mit einem Schrauben-Stab-intern-Fixateur, wenn man so will. Das müssen Sie sich z.B. aus dem OPS 5-83b heraussuchen, und Sie benötigen die Anzahl der überbrückten Segmente. Augmentationen der Schraubenlager, Neurolyse und Dekompression von Nerven oder Ganglien usw. kommen je nach Angaben im OP-Bericht noch hinzu...

    Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.


    VG B. Sommerhäuser

    Hallo Mäxchen,

    wenn ich es richtig verstehe, meinen Sie die metallische Befestigungsschraube zur Sicherung des Snap-Ins der Glenosphäre. Da es sich dabei nicht um eine Verankerungsschraube handelt, ist sie m.E. mitzuzählen.


    Viele Grüße

    B. Sommerhäuser

    Hallo Herr Wegmann,

    ich würde die Falldaten testweise exportieren als 21-Daten und in einem anderen Grouper kontrollieren, wiewohl ich nicht glaube, dass der Grouper das Problem ist, sondern eher die Übergabe durch das KIS. Sie können natürlich auch das Definitionshandbuch durchforsten. Man muss die Fragestellung halt "einkreisen". Hoffe, das hilft vorerst weiter.

    Ein schönes Weihnachtsfest.

    B. Sommerhäuser

    Hallo MC1,


    m.E. handelt es sich nicht um eine mit 5-829.h kodierbare Pfannenbodenplastik. S. den bereits von Ihnen angeführten Hinweis zum OPS.

    "Anfrischen des Pfannengrundes mit den Raffelfräsen" "autologe Grundplastik aus Kopf und Hals" sehe ich als vom OPS-Hinweis erfasst.


    Viele Grüße und eine schöne Weihnachtszeit

    B. Sommerhäuser

    Hallo,

    da Sie explizit keine weiteren Informationen ins Feld führen:


    F07.1 als HD und

    B00.4 und G05.1* (Enzephalitis besteht noch) aus Ihren Angaben (nach einem Jahr) nicht genau abzuleiten

    B94.1 (Enzephalitis besteht nicht (mehr))

    Nachbehandlung gibt's ja auch noch

    Klüver-Bucy-Syndrom wohl eher nicht.


    Gruß

    B. Sommerhäuser

    Lieber Markus,


    vielen Dank für das Bereitstellen der Kurzumfrage. Was darin zu lesen ist, ensetzt mich ehrlicherweise, trotz der kleinen Stichprobe. Ich frage mich nun, ob die sog. "digitalen MDK-Tools" überhaupt eine nennenswerte Unterstützung bezogen auf deren Anschaffungskosten bereitstellen? Offenbar fehlt den Nutzern oft der Nutzen. Was soll das dann? Die Automatisierung als erwarteter Segen der Digitalisierung scheint vielen Befragten zu fehlen... Das kann es ja wohl nicht sein. Danke für diese aufschlussreiche Information.


    Beste Grüße

    Burkhard