Beiträge von Kai

    So würde ich das auch unbedingt verstehen. Der MDK kürzt ja in der Regel die Tage, weil eine weitere Krankenhausbehandlung (nach seiner Meinung) nicht notwendig ist. Folgerichtig sind auch die an diesen Tagen erbrachten Leistungen nicht notwendig und dürfen nicht in die Abrechnung einfließen.

    Hallo zusammen,


    die Diskussion ist zwar schon 3 Jahre alt, aber hat sich das Thema denn inzwischen geklärt? Ich hatte heute wieder die Diskussion, ob die Psychologin ihre Entspannungsgruppe (PME) als TE anrechnen darf. Für mein Verständnis ja, alles andere wäre doch totaler Schwachsinn.
    Falls die Frage in den letzten 3 Jahren geklärt wurde, bin ich auch dankbar für einen Link :)
    Über die Suchfunktion habe ich leider nichts gefunden..
    Vielen Dank!

    ...ist das nicht eigentlich sowieso völlig wumpe?
    Ich hab da doch eh keinen Einfluss drauf...
    Die Krankenkasse beauftragt irgendeinen MDK und ich muss den ja so nehmen wie er kommt, ob mir das passt oder nicht... :rolleyes:
    Ich hab übrigens immer (!) mit dem örtlichen MDK hier zu tun, völlig egal woher die Patienten kommen, wo die wohnen oder was sonst so ist... Ich hab noch nie einen anderen MDK gesehen... ;(

    Danke für eure Antworten...


    Wieso kann das unser KIS dann nicht? Ich krieg nen Knall mit dem #?§&
    Ich wird das nächste Woche mit dem Support nochmal durchkauen.... Heute hab ich da keinen Nerv mehr zu... <X

    Hallo zusammen,


    Erlaubt eure KIS-Software das Eintragen von Minuten bei den erbrachten Leistungen (also z.B. Gruppen, Einzelgespräche usw.). Zur Generierung der korrekten TEs und daraus der korrekten Kodes ist es doch essenziell, die Dauer der Leistung einzutragen, oder nicht? Es gibt manche Gruppen, die sind immer gleich (Ergo 90 Min.), aber so ein Einzelgespräch kann ja zwischen 1 und 100 Minuten lang sein....
    Unsere KIS-Software (ich will jetzt mal keine Namen nennen) kann das nämlich nicht. Zwar kann ich (über die Admin-Funktion) feste Zeiten für Gruppen hinterlegen, aber ich kann nicht flexibel vom Anwender die Dauer der Leistung eingeben lassen... Ich hab mich gleich an den Support gewendet und bekam diese Antwort:


    "Die direkte Eingabe von Minuten ist in der Leistungserfassung bisher nicht vorgesehen, da eine solche Erfassung ist nicht für das PsyOPS- oder PEPP-Verfahren in 2016 notwendig ist.
    Prinzipiell ist die Erweiterung der Leistungserfassung zur direkten Eingabe von Minuten aber möglich.
    Wir können Ihnen gerne nach Schätzung des Entwicklungs- und Testaufwands dazu ein Angebot erstellen."


    Jetzt bin ich mittelgradig verwirrt und brauch bitte mal eine Einschätzung von euch, ob ich mich eher ärgern oder verzweifeln soll....
    Im Moment tendiere ich gerade zu "verzweifeln"...


    Oder bedeutet das nur, dass ich lauter Untergruppen machen muss (Psychologengespräch bis 25 min., 25-50 Min., 51 -75 Min....)...?? Wie mach eure Software das?

    Hallo Susi&Strolch,



    Muss das denn so in der Doku erfasst werden oder reicht es aus, dass der Standard durchgeführt wurde?
    Ich stoße immer wieder an die Grenze des: " Wie genau muss die Doku aussehen? " und " Können wir überhaupt Standards verwenden?" :/:/:cursing:X(;(

    Genau diese Frage stelle ich mir auch ständig (ohne übrigens auf eine vernünftige Antwort zu kommen :P )....
    Wir machen es so, dass zu vielen Dingen Standards hinterlegt sind, dann wird in der Dokumentation einfach nur darauf verwiesen (z.B. "Aufnahme nach Standard"). Meiner Meinung nach ist das okay, denn die Standards sind ja QM-mäßig für alle zugänglich fest hinterlegt. Wenn es eine Abweichung vom Standard (aus welchen Gründen auch immer) gibt, dann muss das explizit dokumentiert sein.


    Viele Grüße

    Ja, stimmt, ich hab das falsch gelesen... Ich dachte, der Pat. bleibt substituiert und entzieht nur von Alkohol und Benzos.
    Wenn Methadon auch abdosiert wird, ist es ja wieder ganz einfach, dann sehe ich auch ganz klar die F11.2 als HD


    Viele Grüße

    Hallo Uwe,


    ich glaube, auf deine Frage gibt es keine Antwort... ;(
    Das liegt einfach daran, dass es im ICD-10 die Binge Eating Disorder gar nicht gibt. Im allgemeinen Konsens hat man sich auf die F50.9 geeinigt, aber in Der Statistik kann man am Schluss ja unter allen 50.9ern nicht mehr die BED von den übrigen "sonstigen Diagnosen" trennen. So gesehen sind die Daten, die du lieferst ja genauso wenig aussagekräftig, als wenn du sie (inhaltlich) "falsch" als F50.4 verschlüsselst. Denn das wäre ja (rein sachlich) nicht korrekt, die Depression ist ja nicht die Ursache für die Essattacken, wenn eindeutig eine BED diagnostiziert wurde.
    Also ist es im Hinblick auf die Daten, die ja möglichst präzise sein sollen, eigentlich wurscht. Aus meiner Sicht wäre F50.9 trotzdem die korrekte Verschlüsselung.


    Viele Grüße