Beiträge von riol

    Guten Morgen Forum,


    war meine Frage zu unverständlich oder ist es zu kompliziert?

    Ich versuche es anders ;-)

    Es sollte ein Bivent-Defibrillator implantiert werden. Es konnte aber nur die rechtsventrikuläre Sonde platziert werden, nicht die Sonde im Sinus coronarius. Als Aggregat wurde aber schon ein Bivent-Defi implantiert.

    Nach Entlassung soll in einem späteren Eingriff in einer anderen Klinik die Platzierung der epikardialen Sonde erfolgen.

    Frage: Dürfen wir bei dem ersten Eingriff den OPS für Defibrillator mit biventrikuläerer Stimulation verwenden oder "nur" die OPS für die Implantation eines Defi. mit Einkammerstimulation?


    Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen :-)

    Hallo zusammen,


    Pat. soll einen Bivent-Defi bekommen. Es gelingt aber nicht, die C-Sonde zu platzieren. Implantiert wird nur die RV-Sonde, allerdings ein Bivent-Aggregat, da bei einem 2. Eingriff eine epikardiale Sonde platziert werden soll.

    Frage: Welche OPS für den 1. Eingriff?

    5-377.50 Defi mit Einkammerstimulation

    oder 5-377.70 Defi mit biventrikulärer Stimulation.


    Vielen Dank

    Hallo zusammen,


    ich bekomme den Eindruck, dass eigentlich alles unklar ist!!!


    Unser Fall kriegt jetzt ein DFS als HD und das Mal. p. wird mit E11.72 als ND dazugestellt. Soll der MDK einfach mal selbst schauen ;-)


    Gruß

    Hallo zusammen,


    ich stehe bestimmt voll auf dem Schlauch und mir damit selbst im Wege, sorry .... will es aber doch gerne verstehen, daher noch mal für mich zu Verständnis der Kodierung:

    Malum perforans + DFS > HD DFS und ND L89,-

    Malum perforans + Diab. Neuropathie > HD E11.40 und ND L89,-

    Malum p. ohne Neuropathie aber mit DM: HD E11.72.


    Übrigens:

    "Es riecht hier doch sehr nach Diabetischem Fuß, warum nicht einfach ihn dann so kodieren..."

    Die Perfusion ist nicht schlecht und eine Mikroangiopathie können wir nicht beweisen (bisher kein Angio-CT erforderlich).


    Richtig?

    Danke

    Sorry,

    habe mich wohl falsch ausgedrückt.

    Pat. kommt mit Diabetes und hat ein Malum perforans. Klinisch hat er eine Hypästhesie (=Polyneuropathie!?) der Füße.

    Hat er damit schon ein DFS? Oder ist das ein E11.72? Ist das ein L89?


    Danke

    Hallo zusammen,


    danke für die Antworten, aber doch etwas unbefriedigend.

    Wann wird denn jetzt der Kode E11.72 für das Malum perforans verwendet???

    Kann es nicht sein, dass beim Diabetiker nur eine Polyneuropathie (also nicht multiple Komplikationen!) im Vordergrund steht (Fußfehlstellung.....) und dadurch das Druckulcus entstanden ist. Und warum dann einen L89 und nicht E11.72.?


    Danke

    Hallo zusammen,


    stehe gerade etwas auf dem Schlauch.

    Wenn ein Pat. mit DFS als klinischen Befund nur ein Malum perforans hat, ist dann das DFS trotzdem die HD und das Malum perforans mit E11.72 eine ND oder umgekehrt???


    Vielen Dank

    Hallo zusammen,


    etwas älterer Thread, aber passt doch irgendwie ;-)


    Pat. mit inkarzerierter Narbenhernie und Ileusbild. Präop. Thrombocyten bei 74.000! Bei der Laparotomie fällt schon die erheblich Blutungsneigung auf, mühsame Blutstillung. Anästhesie gibt intraop. Tranexamsäure. Im Rahmen der OP dann erstmals Nachweis einer erheblichen Leberzirrhose.

    Frage der Kodierung:

    Darf man die Leberzirrhose kodieren, z.B. mit K74.0 Leberfibrose?

    Kodierung der Thrombocytämie erlaubt und wenn "ja", wie? Z.B. D69.58 Sonstige sek. Thrombocytopenie, nicht als transfusionsrefraktär bezeichnet?


    Danke und ein "Gutes Neues 2018" :thumbup::)

    Hallo Herr Selter,


    danke für die Antwort, aber ganz sicher bin ich mir jetzt doch nicht mit der HD:/

    R02 oder T81.8?


    Danke und schon mal einen "Guten Beschluss 2017"

    wie man hier in Unterfranken sagt ;)