Beiträge von rokka

    Hallo,

    ja entschuldigung, passt dann nicht hierher wenn es im PEPP so anders ist...(warum aber werden solche ähnlichen Dinge wie VWD-Bewertung bei Erkrankungen immer so unterschiedlich verhandelt???)

    Hallo,

    also Wiederaufnahmeregelung beinhaltet doch nur das zeitliche Zusammenführen von Fällen mit teils unterschiedlichen Diagnosen(HD/ND) und da die Phlegmone am Anfang gar nicht vorlag kann sie nicht HD sein...gibt doch etliche Gutachten wo das genausu vom MDK auch genutzt wird um zu kürzen. Denn wäre der Patient weiter stationär geblieben("und nicht zu früh entlassen worden") und hätte sich eine Phlegmone entwickelt bliebe ja weiterhin die Phlegmone ND.

    nix erzählen lassen, aber war ja nur Versuch der Kasse oder?(Vorverfahren?)


    MfG


    rokka

    Hallo,

    Problem kennen wir auch. Letztlich gehen Patienten eben meist wenn es ihnen wieder besser geht, da ist dann schon mal für die Kassen/MDK reichlich Potential...aber unter Verweis auf die vollständige Behandlungsbedürftigkeit für den ganzen Tag müsste man eigentlich die FPV-regelung Aufnahme und Entlassungstag = 1BT wieder verlassen (ohne Anpassung der UGVD!) Ist da jemand begründet anderer Meinung?


    MfG

    rokka

    MMhhMM,

    aber hat nicht letztes Jahr...aahhrg ich kann mich nicht erinnern welches Aktenzeichen,oder wo ich das gelesen hatte: vllcht kennt hier einer den Fall:

    Privatversichter hat gg. Krankenhaus geklagt und Recht(schadenerstatz) bekommen, da sie Dg. übermittelt hat(auch in Epikrise an HA etc.und wohl bei der Rechnungsprüfung der Kasse aufgefallen waren); die schon länger bestanden(vor vertragsabschluss, der versicherte aber seiner Gesundheitsprüfung der Kasse vorher nicht genannt hatte (macht ja nämlich die monatl. Beiträge höher!)

    ?! Dann verstehe ich nicht wie nach obiger Ausführung(ad2) so ein Urteil zustande kommt.


    rokka


    P.s. mit den Daten könnten die Kassen doch ganz leicht Zusatzpauschalen bei den Kunden geltend machen (Drogen, Alkohol, Rauchen). Uns KH gegenüber machen sie ja auch ständig neue unbequeme Baustellen auf.

    Soweit ich weiss gibt es keine derartige Promillegrenze .

    Nötig ist eher die dokumentierte Verhaltensstörung , bzw, Beschreibung des Rauschzustandes.

    Bei anderen Suchtmitteln hab ich ja auch keine Grenze .

    Und nicht jeder mit positivem Cannabisnachweis ist intoxikiert. Bei manchen fällt das nur beim Screening als Nebenbefund an , dann kodiere ich ja auch keine Intoxikation, sondern nur schädlichen Gebrauch .

    Gruß vom Neuling

    Hallo Pepp_Neuling,

    bin im PEPP nicht so bewandert aber gilt nicht auch hier wenn kein Aufwand -keine Kodierung; also wenn nur im Screening Cannabis (zufällig?) positiv, 1. darf man das dann überhaupt verschlüsseln?; und 2. fragt ihr den Patienten vor Übermittlung solcher Daten an die KKasse ob er damit einverstanden ist (DSGVO?) weil ihr Ihn ja bei der Kasse als Drogenkonsument denunziert. (mal provokant formuliert)


    MfG


    rokka

    Hallo,

    Die Kodierregel im allgemeinen Teil, wird durch spezielle ergänzt...ja man kann sich hin und her streiten...aber auch Kasse und MDK müssen doch zugeben, dass der Aufenthalt der Patientin letztlich bestimmt war durch die Leukämie mit entsprechendem Ressourcenaufwand, also auch für eine entsprechende DRG mit so kalkuliertem Erlös. Es ist einfach fairer das auch mal so hinzunehmen (neutraler Gutachter).

    man sollte wenn überhaupt nötig(Begutachtung mit Augenmaß!) vielleicht dann eher die DKR(und deren Beispiele) an die Realität anpassen.


    Also ich würde auch auf Leukämie bestehen, die bestand ja auch zum Aufnahmezeitpunkt.



    MfG


    rokka

    ... dummerweise brauchen wir aber auch viele Menschen und Geräte um die vielen (zugewiesenen!) Patienten zu versorgen und den Betrieb am laufen zu halten; die ambulante Budgetierung machts auch nicht einfacher und wir sind leider die die man am Ende per Gesetz beuteln kann, da wir ja auch noch eine Behandlungspflicht haben...ach man...



    Sorry


    rokka