Beiträge von Katharina24

    Wann ist es gerechtfertigt, "F17.2 Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: Abhängigkeitssyndrom" in der Entlassdiagnose zu kodieren?

    Natürlich bei der Durchführung einer Raucherentwöhnung, bei dem Einsatz von Nikotinpflastern,-Kaugummi und wenn es im Therapiegespräch thematisiert wird.


    Hat vielleicht noch jemand eine Info, welche Aufwendungen erforderlich sein könnten, um F17.2 als Entlassdiagnose zu bestimmen?



    Vielen Dank für die Unterstützung!

    Hi "Huibu",


    vielen Dank für die Antwort!


    Ja, stimmt, "Q" ist ja für die angeborenen Fehlbildungen.


    Die Mibi zeigte: - Proteus mirabilis - zahlreich

    - Hautkeime - vereinzelt (ist ja normal)


    Bei L72.1 habe ich ja nur die Aussage, dass es sich um eine infizierte Zyste handelt, nicht wo.


    Kodiere ich dann doch die H61.8 (Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des äußeren Ohres) mit?



    Vielen Dank für Deine Unterstützung!

    Ich habe eine Frage:
    Auf der psychosomatischen Station haben wir bei einer Patientin ein HNO-Konsil veranlasst mit dem Befund "infiziertes Atherom präauriculär links DD infizierte Ohrfistel"
    Als Maßnahme erfolgte eine Entlastung durch Incision, Clindamycin 600mg 1-1-1 für 7 Tage

    Bei der Kodierung bin ich mir nicht so sicher:
          Q18.1 (Präaurikuläre Zyste)
    und L72.1 (Entzündetes Atherom) wäre das so korrekt ? Wobei "entzündet" ja nicht identisch mit "infiziert" ist ?
         
    H61.8 (
    Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des äußeren Ohres) wäre mir zu ungenau.


    Wie würdet Ihr vorgehen?


    Vielen Dank für Eure Unterstützung!



    Wir haben eine Patientin auf Station (PSO), welche sehr schlecht sehen kann.


    In diesem Fall kodiere ich natürlich H54.0 oder H54.1 (Das muss ich noch genau abklären.)



    Für das Personal bedeutet es auch, dass es mehr unterstützend tätig werden müssen; also ist ein erhöhter Betreuungsaufwand gegeben.


    Aber ist es nicht so, dass man Diesen seit 2018 nur über das PKMS abrechnen kann? Und nicht jeder Patient, bei dem Beeinträchtigungen zu erwarten sind, erhält doch eine PKMS-Einstufung, oder?


    Wie kann ich diesen erhöhten Betreuungsaufwand abbilden?