Beiträge von bschoeffend

    Also ich bin ja heilfroh: Dachte ich würde mich mit der Frage blamieren. Also der Patient hatte keinen Keimnachweis, sondern nur in der TEE die flottierenden Auflagerungen und die entsprechende Klinik, weshalb doch dazu tendiere die I35.8 zu belassen. Bei nachgewiesenem Erreger würde ich dann doch auch die I33.0 mit B9xx ! Code kodieren.

    Guten Tag, wie kann eine BOOP am besten verschlüsselt werden. Meine erste Wahl wäre die J67.9+ J17.8*.
    Gibt es einen besseren Vorschlag? :d_luege:

    Also mit unserem System (Orbis + Diacos) habe ich bisher keine Schwierigkeiten sowohl beim DTA als auch \"schiftlich\").
    D.h. interne Leistungserfassung aufwendiger Prozeduren ohne §301-Datenübermittlung der nichtamtlichen Prozeduren.
    Also SAP-Häuser nicht weinen, es gibt doch [mrechts][blink]besseres.[/blink]...[/mrechts]

    Hallo Herr Hirschberg, dieses Thema hat mich auch beschäftigt.
    Ich bin - ich muss es gestehen fremdgegangen - und habe die Frage im Diskussionsforum uni münster gestellt. Vielleicht schaust die da mal nach unter Picco Katheter:
    "Autor / Author: Dr. B. Schöffend (---.dip.t-dialin.net)
    Datum / Date: 31.10.03 11:31


    Guten Tag,


    wenn mittels eines PICCO-Katheters ein hämodynamisches Monitoring durchgeführt wird, ist dann die OPS 1-273.5 gerechtfertigt?
    MFG
    B. Schöffend"


    "Autor / Author: T. Fürstenberg (---.UNI-MUENSTER.DE)
    Datum / Date: 03.11.03 17:39


    Der OPS-Katalog der Version 2004 ist hier eindeutig:
    Der Kode 8-932 beinhaltet das Monitoring mit PICCO System.
    "Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes
    Inkl.: Messung des zentralen Venendruckes
    Einsatz der Pulswellenkonturanalyse zur Bestimmung des Herzzeitvolumens (PICCO-System)"


    Diesen Kode sollten Sie auch im laufenden Jahr verwenden.


    Mit freundlichen Grüßen,


    T. Fürstenberg"


    :bounce:
    Grüsse aus Bonn Bernhard Schöffend
    --
    Mit freundlichem Gruß
    B.Schöffend

    Ist ja sehr schön, aber auf der Seite der nicht kodierbaren Prozeduren steht: Alle Sonogarfien mit Ausnahme der Endosonogarfie und das ist ja nachweislich der OPS 2004 des DIMDI Quatsch, denn hier können sich die Sonographeure aller Couleur austoben.
    Oder séhe ich was falsch???:no:
    --
    Mit freundlichem Gruß
    B.Schöffend

    Guten Tag,
    wer kann mir helfen bei der Frage wie man die TVT Op im QS Med Bogen abbilden kann, bzw., ob diese OP zu erfassen ist ( bisher wurde Sie als SE 13.08 abgebildet.
    Oder gibt`s für die QS Bögen ein eigenes Forum?

    Gibt es einen Rheumatologen hier oder andere KollegInnen, die eine vernünftige Kodierung für ein Perikarditis Rezidiv bei einer vorbekannten Polyserositis geben können.
    Diacos und DIMDI sind nicht sehr hilfreich.
    Ich hätte die K66.8 +* I32.0 kodiert mit der Konsequenz in der DRG G70A zu landen, was ja nicht sehr treffend ist.
    Im Vordergrund der Behandlung stand die Perikarditis.
    Gruss
    B. Schöffend:defman:

    Mein schöner Beitrag ist im Eimer, stattdessen kamen nur die drei Smilies rüber.
    Ich wollte eigentlich nur darüber berichten, wie bei uns die MDK-Prüfungen ablaufen:
    Sehr sachlich und professionell. Der MDK hat schöne neue Laptops miteiner schönen Prüfsoftware. Seit Juni haben wir am Dienstag die 4. (!) MDK-Prüfung. Das liegt sicher nicht an unserer schlechten Kodierqualität, sondern an der Masse der Prüffälle. Es gibt bestimmte Kassen, die eigentlich jeden Fall prüfen lassen.
    Den direkten Austausch sozusagen von PC zu PC und Angesicht zu Angesicht finde ich sehr gut, weil nur so eine richtige fachliche Auseinandersetzung möglich ist.
    Inhaltlich werden vor allem die sogenannten Schnittstellenprobleme angeschaut (Zeitpunkt Verlegung andere Fachabteilung bei Überschreiten der OGVD,Überhaupt Notwendigkeit der vollstationären Behandlung). Außerdem Relevanz der Nebendiagnosen (Konsistenz pflegerische und ärztliche Dokumentation), downcoding, upcoding Effekte.:buck:
    --
    Mit freundlichem Gruß
    B.Schöffend