Beiträge von kodierer2905

    Hallo,


    aber dann könnte ein Krankenhaus rein theoretisch alle zur Prüfung beauftragten Fälle "korrigieren" und durch Rechnungskorrekturen die Beanstandungsquote reduzieren und die "Strafzahlung" umgehen.

    Ein nach Beauftragung beim MDK korrigierter Fall, der dann von der Kasse als nicht mehr auffällig bewertet und beim MDK storniert wird, zählt ja beim MDK weiterhin für die Prüfquote als beauftragter Fall.

    Überspitzt könnte man sagen, dass es für ein KH Sinn machen würde, Fälle "versehentlich" falsch hoch abzurechnen und diese dann - wenn von der Kasse die Prüfung beim MDK eingeleitet - zu korrigieren. So kann man die Prüfquote fürs laufende Quartal und die Beanstandungsquote fürs übernächste Quartal reduzieren.


    Gruß

    B.W.

    Guten Morgen,


    aber der MDK muss die geänderte HD nach derzeit gültiger PrüfvV bei seiner Begutachtung berücksichtigen?! Das bedeutet doch, dass - wenn die geänderte HD die richtige ist - dieser Fall als "nicht beanstandet" gilt. Derzeit ist das ja noch egal, aber ab 2022 doch nicht mehr........


    Gruß

    B.W.

    Guten Morgen,


    diese Entscheidungen verwirren doch sehr. Das akute Nierenversagen ist ein Symptom, die Hyperkaliämie nicht....

    Langsam kann man es nur noch "auswendig" lernen, verstehen geht nicht mehr. Ist jetzt bei Aufnahme mit einem akuten Nierenversagen bei Exsikkose die Exsikkose die HD, da das Akute Nierenversagen ja ein Symptom ist?


    Das mit dem BMI lese ich anders. Der *, wie man damit umgeht, wenn der Gewichtsverlust nicht eruieren kann steht weiter oben und wird gefolgt von den Kriterien.


    Bzgl. der Entscheidung zu 268 kann ich mich nur Medman 2 anschließen: was will uns diese Entscheidung sagen??


    Gruß

    B.W.

    Hallo Medman2,


    steht das da wirklich?

    2020: bis zu 5% der bei der Krankenkasse je Quartal eingegangen Schlussrechnungen dürfen geprüft werden. Da muss man doch wissen, wieviele Schlussrechnungen in diesem Quartal eingegangen sind. Und das weiß die Kasse erst am Ende des Quartals und der MD erfährt es erst am Ende des übernächsten Monats (bin mir nicht ganz sicher, auf jeden Fall erst deutlich später).


    Gruß

    B.W.

    Guten Morgen,


    wie soll das denn praktisch gehen? Der Medizinische Dienst erfährt doch erst Mitte des nächsten Quartals, wie viele Fälle jede Kasse in den einzelnen KH im vorherigen Quartal prüfen darf. Wenn die Kasse aber bereits mehr Fälle als erlaubt aus diesem ersten Quartal beauftragt hat, müssen diese dann ja wieder storniert werden. Wer entscheidet, welche storniert werden?

    Ob das zu einem Bürokratieabbau führt??


    Gruß

    B.W.

    Hallo,


    da - nach der aktuellen DKR - eine Druckdifferenz zwischen Inspiration und Exspiration von 6 mbar Voraussetzung für eine maschinelle Beatmung ist, sind - unter Berücksichtigung der Anleitung im OPS, keine TISS-Punkte zu zählen ..... auch wenn das nicht zu verstehen ist.


    Gruß

    B.W.

    Hallo C-3PO,


    1. das funktioniert nur für Fälle mit einem Rechnungsdatum ab dem 01.09.; für die anderen Fälle wäre die 4-Monatsfrist überschritten

    2. diese Fälle fallen dann in die Frist 2021, wie die auch immer sein wird.

    Letztendlich kann die Kasse keinen zusätzlichen Fall beauftragen, sie sind nur mit der Beauftragung flexibler.


    Gruß

    B.W.

    Hallo,


    ist richtig. Aber das hyperglykämische Koma hat auch keinen Stern und ist explizit mit einem eigenen Schlüssel aufgeführt. Und hier lag ja wohl auch ein Koma vor (oder was ist ein hypoglykämischer Schock?) und nicht "nur" eine Hypoglykämie (ist ein BZ von 59 mg/dl bereits eine Komplikation?).

    Gruß

    B.W.