Beiträge von code_case

    Hallo Pocky,
    mir ist außer der Mindestdauer von 2 Stunden nichts bekannt. Wenn Sie diesen Aufwand tatsächlich erbringen, dann können Sie auch kodieren(unabhängig vom Zustand der zu Schulenden). Sollte tatsächlich eine Entgeltrelevanz im Jahr 2012 eintreten, könnte ich mir allerdings Fragen nach der medizinischen Notwendigkeit dieser Beratung bei \"normalen\" Müttern seitens der KT gut vorstellen.
    VG
    c_c

    Hallo,


    kenne Sie denn eigentlich den Ansatz des Projekts von Hr. Prof. Kölbel??? Wenn dem so wäre, dann verstehe ich die Aufregung und teilweisen Aggressionen nicht. Oder evtl. auch hier eine Form von: \"Da fällt mir der hier im Forum schon mal in Spiel gebrachte Dunning Kruger Effekt ein ;-)\"


    Schönen Tag noch

    Moin Herr Hollerbach,


    iO, hätte ich recherchieren sollen, habe ich aber überlesen. Im Grunde unterscheidet sich Ihre Definition von Implantat nicht von meiner. Ich habe mich halt nur an dem Auszug des Operateurs orientiert und dort wurde das Implantat für mich nicht offensichtlich. Fehlinterpretationen kommen vor, ob diese so manche Reaktionen rechtfertigen, sei dahingestellt. Einen schönen Tag noch


    VG c_c

    Hallo,
    5-837.00 kann hier auf keinen Fall verwendet werden, da für diesen Code spezielle Titanimplantate obligat sind. Ein Cage stellt ein solches nicht dar. Nicht verwirren lassen von der Formulierung \"WK-Ersatz\".
    5-835.80 ist der korrekte Code.


    VG c_c

    Hallo Ihmann, wie kodierer2905 schrieb steht in der FPV, dass die Abrechnung für ZE Dialyse nicht statthaft ist bei DRGs aus L60 (siehe §5 Abs.3). Mit der HD hat das aber nur im Rahmen des Groupierungsprozesses etwas zu tun, das alleinige Vorliegen der HD N18% reicht nicht aus
    VG c_c

    Hallo,
    und schon sind wir in den Mühlen der, auch von den KH-Mitarbeitern oft so stark bemängelten, Bürokratie. Warum etwas Fragen, was eben kein Fragepotential bietet und auf beiden Seiten unnötigen Aufwand schaft? Und wenn ein KK den MDK fragt, ob die OPS für eine systemische Chemotherapie tatsächlich korrekt sind, glauben Sie dann ernsthaft an eine Unterstützung in Form des Auslösens ein PA durch den MDK? Stelle ich mit derartigen Fragen nicht jedes KH unter den Generalverdacht der Falschkodierung?


    Nur zur Info, ich bin kein Fallprüfer einer Krankenversicherung. Falls evtl. der Verdacht aufgekommen sein sollte.


    VG c_c

    Hallo, noch einmal dann meine Frage an alle:
    welche Frage sollte dem MDK denn gestellt werden in den von mir zitierten Bsp.? Wozu benötige ich ein formelles und für alle Beteiligten verbindliches Regelwerk, wenn ich dieses nicht nutzen darf oder dies nur ein bestimmtes Klientel nutzen darf( welches dieses aber häufig selbst nicht versteht?!?) Der MDK interpretiert haarsträubend und häufig ohne DKR oder Hinweise in ICD und OPS zu beachten, eben weil rein\"medizinisch\" begutachtet wird, ohne die Regularien zu betrachten. Und wozu gibt es § 301 SGB V, welche die Abrechnung definiert??? VG c_c

    Hallo,
    wie kommen Sie denn bitte darauf, dass bei jedem Kodierfehler eine Prüfung nach § 275 notwendig sein soll. Der MDK begutachtet lediglich medizinische Fragestellungen, rein formelle Aspekte entscheidet grds. der Kostenträger (siehe Vertragsverhältnis MDK<-> KK. Der LEistungsentscheid obliegt dem Kostenträger.
    Bsp. wie hier mit systemischer Chemo: welche Frage sollte ich denn dem MDK stellen, wenn die Metastase als HD kodiert und der Primärtumor als ND? Oder bei Wechsel eines Peritonealkatheters und gleichzeitiger Kodierung der Entfernung des selbigen??? Hier ist Grundsatz der ordentlichen Rechnugnslegung und Grundlagen der Kodierung obligat-bei offensichtlichen Fehlern also kein MDK. VG c_c

    Hallo Forum,


    aktuell zum Thema:


    8.1.2 Änderung der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (MVV-RL): Kapsel-endoskopie bei Blutungen des Dünndarms


    Sachverhalt: Der G-BA hat den gesetzlichen Auftrag (§ 135 Abs. 1 SGB V), für die ambulante vertragsärztliche Versorgung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) neue ärztliche Methoden daraufhin zu überprüfen, ob der Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit nach gegenwärtigem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse erfüllt sind. Auf der Grundlage des Ergebnisses dieser Überprüfung entscheidet der G-BA darüber, ob eine neue Methode ambulant zu Lasten der GKV verordnet werden darf.


    Beschluss: Aufnahme der Kapselendoskopie in den ambulanten Leistungskatalog und enger Indikationsstellung: GI-Blutung, durchgeführte endoskopische Untersuchung des Magens, Kolons, und Rektums. Keine arzneimittelinduzierte GI-Blutung.


    Damit ist die Kapselendoskopie jetzt bei Nichterfüllung der G-AEP-Kriterien ambulant im niedergelassenenen Bereich zu erbringen


    schönes We

    Hallo Hr. Horndasch,


    in unserem System wird die DRG aus den in der Entlassunganzeige gelieferten bekannten groupierungsrelevanten Daten generiert. Die so ermittelte DRG wird dann mit der vom KH abgerechneten DRG aus dem Rechnungssegment abgeglichen.
    Sollten also die Daten der Rechnung von den Daten der Entlassung abweichen würde das eher stören und vermutlich Nachfragen bzw. Rechnungsabweisungen produzieren.


    VG


    c_c


    Hallo Forum,


    ich habe zur der Thematik noch eine Frage. Ist die parallele Kodierung der beiden Kodes auch statthaft, wenn nicht jeweils das entsprechende Leistungsmerkmal erbracht wurde, sondern der Leistungsbestandteil nur einmal erbracht, aber beiden Komplexbehandlungen zugeschrieben wird?


    Vielen Dank,


    c_c