Beiträge von C-Hirschberg

    Also, ich will jetzt echt nicht hoffen, dass wir uns künftig auch bei den Hybrid-DRG's noch darum streiten müssen, ob keine, eine oder zwei Übernachtungen erforderlich waren... das wäre doch wirklich absurd... andererseits, was ist denn heute noch absurd ?:whistling:

    mfG

    C. Hirschberg

    Hallo,

    wann wird es denn den Begutachtungsleitfaden des MD zur LOPS-Richtlinie geben ? Es gibt ja schon auch einige Strukturmerkmale, die einer Interpretation bedürfen:

    "Jederzeit" ? Können Kriterien, die "jederzeit" verfügbar sein sollen von einem Rufdienst abgedeckt werden, oder würde dies eine Anwesenheitsbereitschaft voraussetzen ?

    Z.B.

    - Intra- und extrakranielle Sonographie einschließlich Farbduplex jederzeit (STROKE) oder

    - Bronchoskopie jederzeit (Komplexe Pneumologie)

    mfG

    C. Hirschberg

    Hallo,

    altes Thema, aber: wie kodiere ich denn eine abdominocutane Fistel ohne Darmbeteiligung (also eine Fistulierung von der Bauchhöhle durch die Bauchdecke zur Haut) ?

    Wie sollte man Fistelgänge in der Bauchdecke kodieren, wenn für diese keine Verbindung zur Bauchhöhle oder gar Darm identifiziert werden kann ?

    Grüße

    C. Hirschberg

    Hallo Forum,

    kann man schon irgendwo nachlesen, dass oder ob 2026 auch Fälle mit 2 Übernachtungen in eine Hybrid-DRG fallen können ? Der Beschluss des ergänzten erweiterten Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 5a SGB V aus der 8. Sitzung vom 28. April 2025 scheint dies ja nahe zu legen...

    1. Leistungskatalog
    1. In der Anlage dieses Beschlusses sind die Leistungen (OPS-Kodes) nach § 115f
    Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V bestimmt, die mit einer speziellen
    sektorengleichen Fallpauschale nach § 115f Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 SGB V
    für den Zeitraum vom 1. Januar 2026 bis 31. Dezember 2026 vergütet werden.
       2. Der Leistungskatalog umfasst ambulant und vollstationär erbrachte Fälle mit
    einer Verweildauer von bis zu zwei Tagen.

    ... würden dann auch die bisherigen HYBRID-DRG-Konstellationen künftig 2 Übernachtungen mit abdecken ?

    mfG

    C. Hirschberg

    Hallo,

    die Achillessehnentenotomie bei Säuglingen zur Klumpfussbehandlung ist aktuell nicht AOP... Kurznarkose, kleiner Schnitt, dann Gips ... Man würde den Wurm auch idR nicht im Krankenhaus übernachten lassen. Wie bilden Sie das abrechnungstechnisch ab ? Stationär/DRG dürftee ja vermutlich nicht akzeptiert werden ohne Übernachtung... ? Andererseits hat man ja inkl Anästhesist da doch durchaus auch einen gewissen Aufwand...

    mfG

    Hallo,

    unter

    Kap. 9 Psychoziale, psychosomatische, neuropsychologische und psychotherapeutische Therapie

    9-40 Psychoziale, psychosomatische und neuropsychologische Therapie

    9-401 Psychosoziale Interventionen

    9-401.2 Nachsorgeorganisation

    kann man einen entsprechenden Zeitaufwand verschlüsseln.

    Ich tue mich schwer damit, die Maßnahmen eines "Casemanagers" im Zusammenhang mit dem Entlassmanagement in einem somatischen Akutkrankenhaus als psychosoziale Intervention einzuordnen.

    Wie gehen Sie mit dem Kode "9-401.2 Nachsorgeorganisation" im somatischen Akutkrankenhaus um ?

    Würden Sie allen Zeitaufwand im Rahmen des Entlassmanagements auch noch mit einem Kode aus 9-401.2 verschlüsseln ?

    mfG

    C. Hirschberg

    Hallo,

    wir haben 2 Intensivstationen, eine internistische 0100 und eine operative 3600.

    Unser System erkennt Beatmungsbeginn und -ende und rundet ggf. auf die 24 Stunden auf.

    Theoretisch wäre anhand der Fachabteilungsverbuchungen eine Zuordnung möglich... aber dann müssten auch die operativen Patienten pünktlich zum Beatmungsbeginn auf die jeweilige Intensivstation verbucht sein... Die Aufrundung auf 24 Std. würde bei Verlegungen zwischen den Intensivstationen ebenfalls weiterhin Fragen aufwerfen...

    mfG


    C. Hirschberg

    Hallo,

    seit April sollen auch in der FAB.csv die Beatmungsstunden nach FAB übermittelt werden... also z.B. mit der unterjährigen Lieferung zum 15.6.24. Das wirft doch Fragen auf nach der technischen Machbarkeit in den verschiedenen KIS-Systemen, aber auch inhaltlich:

    DKR:

    - Wenn die maschinelle Beatmung jedoch zur Durchführung einer Operation oder während einer Operation begonnen wird und länger als 24 Stunden dauert, dann zählt sie zur Gesamtbeatmungszeit.

    - Liegen die Beatmungsstunden (gemäß der Definition in DKR 1001) pro Kalendertag bei 8 Stunden oder mehr, werden 24 Beatmungsstunden für den Kalendertag berechnet.

    Fragen wie z.B. welche Fachabteilung bekommt die Narkosebeatmungsstunden ?

    Oder, 5 Stunden Beatmung auf Intensivstation 1, dann 5 Stunden Beatmung auf Intensivstation 2 , welche Fachabteilung bekommt die 14 Aufwertungsstunden ?

    Wer kennt die Antworten ?

    mfG

    C. Hirschberg