Beiträge von stei-di

    Guten Morgen zusammen,


    ich möchte auf diesem Wege meine Anfrage nach vorn bringen und hoffen auf Rückmeldungen. Ist das (mein) Problem wirklich so ungewöhnlich oder so unbedeutend, dass keine Antworten gegeben worden sind?


    MfG stei-di

    Hallo Herr Horndasch,


    genau das ist mein Stand, nur ein Vertrag, allerdings ohne Details zur Umsetzung noch zur Vergütung...


    MfG Stei-di

    Guten Tag zusammen,


    die Mitteilung/Information zur Übergangspflege nach §39e SGB V soll ja elektronisch mit den Kostenträgern kommuniziert werden. Gibt es hier im Forum schon Erfahrungswerte bezüglich KHIN/KANT und deren Akzeptanz?

    Vielen Dank für Antworten schon mal im Voraus


    MfG stei-di

    Guten Morgen in das Forum,


    wir haben vermehrt in der HNO Behandlungsfälle, in denen die Patienten neben einer "normalen" Kassenleistung einen Zusatzeingriff vereinbaren. Für diesen Zusatzeingriff werden sie dann die Mehrkosten privat begleichen. Nun sehen wir zwei mögliche Berechnungen:

    - Abrechnung der Differenzkosten zwischen Kalkulation Kassenleistung ohne Zusatzeingriff und Kassenleistung mit Zusatzeingriff. Diese Variante kommt aber an die Grenzen, wenn der Zusatzeingriff nicht groupierungsrelevant ist und keine Änderung bei der DRG-Ermittlung erzeugt.

    - Abrechnung als wahlärztliche Leistung mit der Notwendigkeit der Wahlarztkette, hier sehen wir dann aber die Schwierigkeit, diese Mehrleistung in allen Bereichen (wie Anästhesie) grenzgenau abbilden zu lönnen.


    Wie gehen Sie in dieser Thematik vor?


    MfG stei-di

    Hallo GK-Nicole,


    §2 Abs. 3 FPV es wird folgende Formulierung verwendet: "... innerhalb der oberen Grenzverweildauer , bemessen nach der Zahl der Kalendertage ab dem ersten Aufnahmedatum...". Damit ist eine Berücksichtigung von Abwesenheitstagen nicht gerechtfertigt, hätte man dies gewollt, wäre der Begriff Belegungstage ins Spiel gekommen. Die Auffassung des Gutachters ist zwar kreativ, aber ohne Grundlage.


    MfG stei-di

    Guten Tag in das Forum,


    mich beschäftigt ein Thema, zu dem ich noch keine abschließende Antwort gefunden habe: Eine Rechnungskorrektur ist bekannter Weise nur noch unter bestimmten Voraussetzungen (Umsetzung eines MDK-Gutachten oder eines Urteils) möglich. Wie verhält es sich, wenn die erforderliche Kodierkorrektur keinerlei Erlösrelevanz hat? Problematisch sehe ich den Sachverhalt, dass in der Rechnung auch behandlungsrelevante Details (ICD und OPS) übermittelt werden und diese ja korrigiert werden sollen.


    Salopp gefragt: Sind hier alle Messen gesungen?


    MfG stei-di

    Hallo GeRo,


    schauen Sie doch mal in §60 Abs. 2 SGB V, dort ist die Kostentragung der Krankenversicherung bzw. die Pflicht dazu beschrieben. Wir weisen derartige Rechnung immer ab und verweisen auf die Zuständigkeit der Krankenversicherung. Ansonsten hat Stephan schon alles gesagt, die medizinische Notwendigkeit steht natürlich über allem (und die Verordnung des Krankentragsportes mit den Kreuzen an der richtigen Stelle).


    MfG stei-di

    Guten Tag in das Forum,


    ich benötige eine Unterstützung bei der Trennung eines mittelschweren und schweren OSAS.


    Zum Sachverhalt: Wir haben eine Patientin kurzstationär behandelt, der erbrachte OPS ist lt. AOP-Vertrag regelhaft im ambulanten Bereich angesiedelt. Der Kostenträger fordert sich eine mBEG an, wir antworten mit Verweis auf übermittelte Nebendiagnosen und daraus resultierendem ASA-III. Eine Nebendiagnose ist u. a. das OSAS, die Patientin reist mit eigenem Gerät an, in den G-AEP-Kriterien gibt es das Kriterium D2: anamnestisch bekanntes mittelschweres oder schweres Schlafapnoe-Syndrom. Im Verfahren erwidert der Kostenträger, dass wir zwar eine aufgeführte Diagnose nachweisen können, die Formulierung mittelschwer oder schwer aber gerade nicht nachgewiesen bzw. übermittelt hätten.


    Nun benötige ich Ihre freundliche Unterstützung: Wodurch wird ein mittelschweres OSAS vom schweren getrennt? Dauer der Gerätenutzung, eingestellte Flussmenge??


    Vielen Dank für Ihre Bemühngen im Voraus

    MfG stei-di

    Guten Morgen MDK-Opfer,


    in allen Belangen richtig geraten, wir werden neben einer vollstationären multimodalen Schmerztherapie in den teilstationären Bereich hinein erweitern. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung die einen ganzen Teil Bedenken ausgeräumt hat. Eine Nachfrage: Führen Sie die Behandlung in einem Behandlungsfall oder haben Sie zwei Behandlungsfälle in der Abrechnung? Finanziell hat das keine Auswirkung da Tagessatz, in der Fallzählung allerdings dann schon...


    MfG stei-di

    Einen schönen, guten Morgen in die Runde,


    wir wollen im somatischen Bereich mit einer tagesklinischen Behandlung starten, bei der praktischen Planung ergeben sich hierbei einige Fragen. Eine davon möchte ich gerne zur Diskussion einstellen und hoffe, dass schon Erfahrungswerte in anderen Häusern vorliegen.


    Zum Sachverhalt: Zur tagesklinischen Behandlung werden die Patienten von den ambulant tätigen Ärzten zugewiesen, hier dann normal mit Krankenhauseinweisungsschein. Die Patienten stellen sich zum ersten Termin vor, werden gesehen und bekommen eine Behandlungsplanung. Regelhaft erfolgt die teilstationäre Aufnahme dann ca. 2-3 Wochen später, dies ist der begrenzten Anzahl der tagesklinischen Behandlungsplätze und einer "ordentlichen" Belegungsplanung geschuldet, auch weil die tagesklinische Behandlung vom Therapiekonzept her auf vier Wochen ausgelegt ist. Im vollstationären Bereich würde die Eingangsuntersuchung klassisch vorstationär geführt, allein greift diese Form aufgrund des Wortlautes in §115 bei teilstationärer Behandlung nicht.


    Meine Frage: Ist dieses Vorgehen auch in anderen Krankenhäusern so in Anwendung und tolerieren die Kostenträger den Zeitraum zwischen ersten Behandlungstag (Eingangsuntersuchung) und tatsächlichem Behandlungsbeginn oder bestehen hier dann irgendwelche Hinderungsgründe?


    Vielen Dank im Voraus

    MfG stei-di