PEPP-Zukunft

  • Hallo ck-pku,
    ich glaube mittlerweile auch, dass es für die Psychiatrie wieder nur 15% statt 35% gibt. Nur der Mindererlösausgleich hat sich von 20% auf 50% geändert.
    Schade eigentlich...:-(
    helmutwg

  • Guten Morgen,

    • hier finden Sie "Das PsychVVG aus Sicht der Bundesdirektorenkonferenz" (Stellungnahme).
    • Das Deutsche Ärzteblatt berichtet hier (Verbindliche Personalvorgaben) und hier (Standorte erhalten mehr Gewicht) über das PsychVVG.
    • Der AOK-Medienservice berichtet hier in seiner Novemberausgabe 2016 auf S. 21 f. über das PsychVVG.
    • Last but not least hat die NKG in ihrer Mitteilung Nr. 363/2016 auf der Grundlage der vom Bundestag im Rahmen der 2. Lesung am 10.11.2016 beschlossenen Umsetzung des PsychVVG die Gesetzesänderungen in die Textversionen
      - des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG),- des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG),- des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) - Auszüge - sowie der- Bundespflegesatzverordnung (BPflV),eingefügt und als Lesefassungen aufbereitet. Vielleicht kennen Sie ja jemanden, der Ihnen diese Mitteilung bei Bedarf zur Verfügung stellen kann. ;) Vielen Dank dafür an die NKG.

    MfG,


    ck-pku

  • Hallo,

    • hier finden Sie zum Thema ein Pressestatement der DGPPN vom 11.11.2016,
    • hier eine Stellungnahme der BFLK und DFPP vom 17.11.2016 und
    • hier eine Pressemitteilung des DBfK vom 21.11.2016.

    MfG,


    ck-pku

  • Guten Morgen,


    der Bundesrat hat in seiner 951. Sitzung zu TOP 5 (PsychVVG) beschlossen, die Einberufung des Vermittlungsausschusses nicht zu verlangen. Den entsprechenden Beschluss finden Sie hier, Erläuterungen zum TOP finden Sie hier, eine Ergebniszusammenfassung der gesamten Sitzung hier und die Videoaufzeichnung zum TOP hier.


    Darüber berichtet die Bundesregierung hier, die Ärztezeitung hier und das Deutsche Ärzteblatt hier.


    MfG,


    ck-pku

  • Guten Morgen,


    hier nun das Plenarprotokoll zur 951. Sitzung des Bundesrates. Lesenswert ist auch seine Anlage 5 (S. 496 f.), in der der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Herr Olaf Lies eine Erklärung der niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Migration Frau Cornelia Rundt abgibt. Zu den Mindestvorgaben zur Personalausstattung des Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA) erklärt Frau Ministerin Rundt:
    "Niedersachsen wird gemeinsam mit anderen Ländern in der Arbeitsgruppe 'Personalausstattung und Psychiatrie' des Unterausschusses 'Qualitätssicherung' des Gemeinsamen Bundesausschusses vertreten sein. Selbstverständlich muss dann in der Praxis aber auch sein, dass diese Personalausstattung durch die mit den Kostenträgern zu vereinbarenden Entgelte vollständig auf tariflicher Basis refinanziert wird."


    MfG,


    ck-pku

  • Guten Morgen,


    soeben ist das PsychVVG im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden, nachdem der Bundespräsident es am 19.12.2016 unterzeichnet hat. Es hat damit Gültigkeit erlangt.


    Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre positiven Rückmeldungen aber auch für Ihre kritischen Worte zu diesem Thread und wünsche Ihnen nun eine schöne, geruhsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.



    MfG,


    ck-pku

  • Hallo ck-pku,


    vielen Dank für den Hinweis und vor allem für Ihre unermüdliche und immer präsente Arbeit in diesem Forum!


    Auch Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch!


    Viele Grüße - NV

  • Guten Tag,


    anlässlich eines Berichts in der Süddeutschen Zeitung mit dem (un-)schönen Titel "Psychiatrien ohne Kontrolle" gebe ich die lesenswerte Antwort der Bundesregierung (Drucksache 19/4023) auf die Kleine Anfrage von BÜNDNIS 90/Die Grünen zum Stand der Umsetzung des PsychVVG zur Kenntnis.


    MfG,


    ck-pku

  • Klar Personalausstattung in KH's, die sind ja auch sofort kontrollierbar und sanktionierbar...ich habe aber vor einger Zeit mal in einer Fernsehsendung (3.programme) eine ambulante Ärztin,Psychotherapeutin gesehen, die schildert dass einfach auch zu wenig ambulante Stellen freigegeben werden und das läge am ende an der viel zu langen Bearbeitungszeit des G-BA(denn problem ist seit jahren bekannt) der die gehmigen müsste (so ähnlich war das hängen geblieben, obwohl m.E. doch eigentlich die KVen über Sitze entscheiden? aberr ich denke da gehts auch um nichtärztliche Psychologen/Therapeuten etc.), wann drückt da denn mal einer auf Gaspedal?!


    mfg


    rokka