St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH: Neuer MHG-Verwaltungsdirektor ist begeistert vom Team myDRG Stellenmarkt Gesundheitswesen

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St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH: Neuer MHG-Verwaltungsdirektor ist begeistert vom Team

St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH: Neuer MHG-Verwaltungsdirektor ist begeistert vom Team (Pressemitteilung).

Am 1. März 2021 hat Bernd Siegmund – nach nur kurzer Vakanz auf der Position – seinen Dienst als neuer Verwaltungsdirektor im Marienhospital Gelsenkirchen und Mitglied des MHG-Direktoriums angetreten. Und...

Am 1. März 2021 hat Bernd Siegmund – nach nur kurzer Vakanz auf der Position – seinen Dienst als neuer Verwaltungsdirektor im Marienhospital Gelsenkirchen und Mitglied des MHG-Direktoriums angetreten. Und obwohl erst wenige Tage vor Ort, hat er schon erste Eindrücke an neuer Wirkungsstätte sammeln können: „Ich bin total überrascht und gleichzeitig erfreut, mit welcher Offenheit ich hier
aufgenommen wurde. Und mich beeindruckt, mit wie viel Engagement hier an der
Zukunft des größten Krankenhauses in Gelsenkirchen gearbeitet wird.“

Bernd Siegmund (34) war zuvor als Geschäftsführer und Betriebsleiter des
SANA-Krankenhauses in Radevormwald tätig und kommt mit ganz viel Schwung,
Energie und einigen Ideen in den Leistungsverbund der St. Augustinus
Gelsenkirchen GmbH. Für Bernd Siegmund, den gebürtigen Nürnberger und aktuell
mit seiner Familie in Remscheid lebenden Krankenhauspraktiker, ist der
berufliche Schritt nach Gelsenkirchen ein logischer und folgerichtiger Schritt.
Bernd Siegmund: „Das Marienhospital Gelsenkirchen ist eine Institution. Es ist
ein großes Haus und ein Haus mit großer Bedeutung für die Stadt, für die
Nachbarstädte und den St. Augustinus-Leistungsverbund. Ich freue mich auf die
Zusammenarbeit im Direktorium und auf die Potentiale im Haus, die ich gerne mit
unterstützen und weiter fördern möchte. Und ich freue mich auf die
Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen, den Entscheidern und mit allen
Kolleginnen und Kollegen im Leistungsverbund. Kurz: Ich freue mich auf
Gelsenkirchen!“

Quelle: Pressemitteilung, 10.03.2021

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erschienen am Mittwoch, 10.03.2021