Hybrid-DRG mydrg

Sektorengleiche Vergütung mit Hybrid-DRG nach § 115 f SGB V





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Millionen-Defizit am Klinikum Freising

Das Klinikum Freising steuert auf ein Defizit von bis zu elf Millionen Euro zu (Merkur).


Das Klinikum Freising rechnet für das laufende Jahr im Best-Case mit einem Defizit von 8,9 Millionen Euro, im Worst-Case könnten die roten Zahlen auf rund elf Millionen Euro anwachsen.

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Gar nicht so einfach: Verweildauerkürzung und Hybrid-DRG

Fragen zur Verweildauerkürzung im Rahmen der Einzelfallprüfung von Hybrid-DRGs: Statt einer vollen aDRG solle eine Hybrid-DRG abgerechnet werden (Kaysers Consilium, PDF, 223 kB).


Krankenkassen fordern derzeit häufig, statt einer vollen aDRG eine Hybrid-DRG abzurechnen, wobei zwischen Fällen aus 2025 und 2026 zu unterscheiden ist.

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Uniklinik Regensburg mit neuem Tagesliegerbereich

Neuer ICA-Tagesliegerbereich am Universitätsklinikum Regensburg nimmt Betrieb auf (Mediennachricht).


Das Universitätsklinikum Regensburg nimmt mit dem ICA (Interdisziplinäres Centrum für ambulante Medizin) einen neuen Tagesliegerbereich in Betrieb, der ambulante Eingriffe aus sechs Fachabteilungen unter einem Dach bündelt.

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Neue EBM-Zuschläge für ambulante Kinderchirurgie

Übergangsregelung für ambulante Operationen bei Kindern und Jugendlichen erweitert (KBV).


Die Übergangsregelung für ambulante Operationen bei Kindern und Jugendlichen im EBM wurde um zwei neue Zuschläge für beidseitige urologische und gynäkologische Eingriffe ergänzt, bis ab Januar 2027 die regulären Hybrid-DRG-Sätze greifen.

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Digitale Infrastruktur für das ambulante Operieren entwickelt

Ambulantes Operieren komplett neu denken (EHealthcom).


Ambulantisierung ist ein Megathema in der Krankenhauswelt

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Hybrid-DRG und GOP 88110

Hinweis zur Abrechnung postoperativer Leistungen bei Hybrid-DRG: GOP 88110 angeben (KV Bremen).


Erbringen Sie Hybrid-DRG-Leistungen ohne Angabe der GOP 88110 zur postoperativen Leistung gelte erstere als ambulante EBM-Leistung und die postoperative Behandlung als auf Überweisung erfolgt

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Hybrid-DRG: Abrechnungsregelung schaffe neue Konfliktfelder

Der BDA begrüßt die Wiedereinbeziehung von Kindern in die Hybridversorgung, lehnt jedoch die gewählte Übergangslösung ab (Pressemeldung).


Die nun beschlossene Regelung lehnt der BDA als Verband jedoch ausdrücklich ab: Nach dem vorgesehenen Modell wird der Zuschlag ausschließlich durch den operativen Leistungserbringer abgerechnet.

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Hybrid-DRG: Keine Übergangsregelung bei Menschen mit Behinderung

Hybrid-DRG für Patienten mit Behinderung werden erst 2027 angepasst (Ärztezeitung).


Übergangsregelung 2026 nur für Kinder und Jugendliche : Hybrid-DRG werden erst 2027 für Patienten mit Behinderung angepasst

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Kinder-HNO-Operationen müssen auch in die Hybrid-DRG-Abrechnung

HNO-Ärzte: Eingriffe wie Adenotomie und Tonsillotomie müssen in den Hybrid-DRG-Katalog (Ärztezeitung).


Lange Wartezeiten bei Tonsillotomie: Dem HNO-Verband geht der Einschluss von Kindern in die Hybrid-DRG-Abrechnung nicht weit genug

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Hybrid-DRG: Kinderleistungen bekommen befristeten Zuschlag

Übergangslösung sichert ambulante Operationen bei Kindern und Jugendlichen via Zuschlag (GKV-Spitzenverband).


Mit dem Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) erfolgte ein Ausschluss von Leistungen für Kinder, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in § 115f Absatz 2 Satz 5 SGB V. Dieser wurde nun gestrichen

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Ambulantes Operationen im Krankenhaus: Alle Einzelschritte unter die Lupe nehmen

Ambulanten operative Einheiten mit eigenen optimierten Abläufen machen ambulante und hybride Eingriffe zum Erfolg (Deutsches Ärzteblatt).


Effizientes ambulantes Operieren funktioniere nur in eigenen AOP-Strukturen

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Spezielles Erfassungsproblem im Verfahren QS KAROTIS

Hinweise zu den Auswirkungen des Hybrid-DRG-Kataloges 2026 auf das Verfahren QS KAROTIS (QiG).


Fälschlicher Bogenauslösung im Verfahren QS-KAROTIS durch OPS 8-83c.mff. mit Minimaldatensatz begegnen.

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Dringender Handlungsbedarf bei Hybrid-DRG

Ambulante Behandlungen: Ärztetag plädiert für Neuordnung der sektorenübergreifenden Vergütung (Deutsches Ärzteblatt).


Mit Blick auf die ärztliche Weiterbildung heißt es, Eingriffe, die als Hybrid-DRG abgerechnet werden, müssten auch von weiterzubildenden Ärztinnen und Ärzten unter Supervision durchgeführt werden können

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Hybrid-DRG: Strukturelle Voraussetzungen fehlen

Realistische klinische Rahmenbedingungen für Hybrid-DRG angemahnt (Deutsches Ärzteblatt).


Kritik an der Umsetzung der sektorengleichen Vergütung bestimmter Eingriffe im Rahmen der Hybrid-Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups, DRGs), übt der Arbeitskreis II Stationäre Versorgung des Hartmannbundes (HB).

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Klinikverbund Hessen zu den Sparvorschlägen der Finanzkommission Gesundheit

Umfassendes Sparpaket mit einigen Luftschlössern / Absurder Vorschlag der generellen Fallzusammenführung innerhalb von 30 Tagen... (Pressemitteilung).


Auch der Spielraum der kommunalen Träger der Krankenhäuser des Klinikverbunds Hessen sei ausgereizt

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Hybrid-DRG-Leistungskatalog-Vereinbarung 2026

Vereinbarung über den Leistungskatalog gemäß § 115f Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V in Verbindung mit § 115f Absatz 2 Satz 2 SGB V (Hybrid-DRG-Leistungskatalog-Vereinbarung) (DKG, PDF, 170 kB).


Der Leistungskatalog umfasst ambulant und vollstationär erbrachte Fälle mit einer Verweildauer von bis zu zwei Tagen.

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Kodierung und Abrechnung in süV

Kommentar zur Klinischen Kodierung im Kontext neuer Versorgungsformen (Kaysers Consilium, PDF, 138 kB).


Die klinische Kodierung werde auch in den neuen Teilen der Krankenhausreform nicht an Bedeutung verlieren

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Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Hybrid-DRG und des AOP-Katalogs

Zukünftige Ausgestaltung der Hybrid-DRG (§ 115f SGB V) in Abgrenzung zur AOP (§ 115b SGB V) und zum stationären Leistungsgeschehen (DGVS, PDF, 132 kB).


Die Einführung der Hybrid-DRG in der Gastroenterologie wird grundsätzlich erfolgreich umgesetzt und von den Leistungserbringern angenommen

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DGVS DRG-Update Frühjahr 2026

DRG-Update Frühjahr 2026 (DGVS, PDF, 541 kB).


Die Kommission für Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS informiert mit diesem Update über die für die Gastroenterologie relevanten Änderungen im deutschen DRG-System

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KVNO: Leitfaden Hybrid DRG

Leitfaden: Abrechnung und Verteilung der Hybrid-DRG (KV Nordrhein, PDF, 181 kB).


Dieser Leitfaden soll Praxen und MVZ bei der gemeinsamen Abrechnung von Hybrid-DRGs sowie der Verteilung der Fallpauschale unter den beteiligten Ärzten unterstützen.

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Hybrid-DRG: Parallelabrechnung präoperativer und postoperativer EBM-Leistungen

Zur Abrechnung präoperativer und postoperativer Leistungen aus dem EBM neben Hybrid-DRG - Übergangsfrist verlängert (Statis e.V.).


Der Bewertungsausschuss hat die Übergangsfrist für die Abrechnung präoperativer und postoperativer Leistungen des EBM neben einer Hybrid-DRG bis zum 31. Dezember 2026 verlängert

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Übereinkunft zu Struktur und Leistungen von sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen

GKV-Spitzenverband und DKG erzielen Einigung zu sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen (Deutsches Ärzteblatt).


Mit den sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen soll eine flexible Versorgung über die klassische Krankenhausbehandlung hinaus ermöglicht werden

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Ausschluss vulnerabler Patienten von Hybrid-DRG werde beendet

Hybrid-Fallpauschalen: Zustimmung zur Einbeziehung vulnerabler Gruppen (Deutsches Ärzteblatt).


Der Ausschluss von Kindern und Menschen mit Behinderung von den Hybrid-DRG wird gestrichen

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Ambulantisierung durch strategische Anpassungen beschleunigen

Gesundheitsökonomin zu Chancen der Ambulantisierung, den Nutzen von Hybrid-DRG und die ambulante Aus- und Weiterbildung in Praxen (KBV).


92 Prozent der Krankenhausausgaben fließen in vollstationäre Leistungen. Dadurch wird das Bett belohnt, nicht der Bedarf