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KPlus-Gruppe mit neuem Aufsichtsratsvorsitzenden

KPlus-Gruppe mit neuem Aufsichtsratsvorsitzenden (Pressemitteilung).

In seiner konstituierenden Sitzung hat der turnusmäßig neu besetzte Aufsichtsrat der Kplus Gruppe und seiner Einrichtungen einen neuen Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter von Thomas Marx ist Dr. Jürgen Walthier. Thomas Marx,...

In seiner konstituierenden Sitzung hat der turnusmäßig neu besetzte Aufsichtsrat der Kplus Gruppe und seiner Einrichtungen einen neuen Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter von Thomas Marx ist Dr. Jürgen Walthier. Thomas Marx, der als Gesellschaftervertreter des Erzbistums Köln im Aufsichtsrat sitzt, ist
bereits seit 2006 Mitglied des Aufsichtsgremiums, die letzten drei Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Der 58-jährige Marx folgt auf Dr. Martin Böckel, der dem Aufsichtsrat nicht
mehr angehört. Zum Stellvertreter wurde Dr. Jürgen Walthier aus Leverkusen
gewählt. Gesellschafter der Kplus Gruppe sind neben dem Erzbistum Köln die
katholischen Kirchengemeinden aus Leverkusen-Opladen, Solingen-Ohligs und
Monheim, die in Relation zu ihren Gesellschaftsanteilen Vertreter für die
dreijährige Periode in den Aufsichtsrat entsenden.

„Das Gesundheitswesen ist auch durch die stetige Veränderung der
Rahmenbedingungen sehr spannend“, sagt Thomas Marx, der sich als selbständiger
medizintechnischer Kaufmann gut auskennt. Die Wirtschaftlichkeit sei dabei die
Grundlage. „Auf einer soliden Basis können wir als katholischer Träger mehr
sein als ein reines Dienstleistungs-unternehmen. „Wir wollen unsere Haltung
erlebbar machen, dass jeder Mensch ein Abbild Gottes ist und über die
Gesundheit hinaus stets seine Würde im Blick hat.“

Zur Kplus Gruppe mit Sitz im nordrhein-westfälischen Solingen gehören 29
Einrichtungen, darunter Kliniken, Senioreneinrichtungen, MVZ,
Bildungseinrichtungen und eine Inklusionsgesellschaft in der Region Solingen,
Leverkusen, Solingen und dem Kreis Mettmann. Rund 3.200 Mitarbeitende sind in
den Einrichtungen beschäftigt und engagieren sich zum Wohl der rund 38.000
stationären Patienten und der knapp 580 Pflegebedürftigen in den
Senioreneinrichtungen.

Quelle: Pressemitteilung, 12.03.2021

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erschienen am Freitag, 12.03.2021