Anzeige Anzeige: ID Berlin GmbH ×

Corona-Virus: DEGEMED sieht große Herausforderungen für die medizinische Reha und fordert schnelles Handeln myDRG Stellenmarkt Gesundheitswesen

« Cyberangriff auf Krankenhaus mit größtem Corona-Testlabor Tschechiens | Corona-Virus: DEGEMED sieht große Herausforderungen für die medizinische Reha und fordert schnelles Handeln | Kreiskliniken Reutlingen: Kreisräte stimmen dem Managementvertrag zu »

 

Corona-Virus: DEGEMED sieht große Herausforderungen für die medizinische Reha und fordert schnelles Handeln

Corona-Virus: DEGEMED sieht große Herausforderungen für die medizinische Reha und fordert schnelles Handeln (Pressemitteilung).

Die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus stellt auch die medizinische Rehabilitation vor große Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) e.V. fordert, alles zu unternehmen, um die Versorgung aufrecht zu...

Die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus stellt auch die medizinische Rehabilitation vor große Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED) e.V. fordert, alles zu unternehmen, um die Versorgung aufrecht zu erhalten und Infektionsrisiken zu vermindern. Gleichzeitig ist ein Schutzschirm
für betroffene Einrichtungen notwendig. Die schnelle Verbreitung des Corona-Virus wirkt sich auch auf die medizinische
Rehabilitation aus. Aktuell ist die Anzahl von Infektionsfällen in
medizinischen Reha-Einrichtungen noch außerordentlich gering. Die meisten
Einrichtungen haben schon vor Wochen mit Vorbereitungen begonnen und Maßnahmen
ergriffen, um Infektionsrisiken einzudämmen und dadurch Rehabilitanden, deren
Angehörige und weitere Begleitpersonen sowie die eigenen Mitarbeiter zu
schützen. „Rehabilitanden können darauf vertrauen, dass die Reha-Kliniken mit
den Infektionsrisiken sehr professionell umgehen. Die Einrichtungen tun alles,
um die Versorgung aufrecht zu erhalten und die Rehabilitanden bestmöglich zu
versorgen. Dies verlangt den Einrichtungen allerdings einiges ab“, stellt
DEGEMED-Geschäftsführer Christof Lawall fest.

Reha-Einrichtungen müssen mit starken Belegungsschwankungen rechnen, wenn
Krankenhäuser wie in der vergangenen Woche angekündigt planbare Operationen
verschieben oder ganz absagen. „Der angekündigte Operationsstopp ist richtig,
um die Intensivkapazitäten in Krankenhäusern zu erhöhen. Er wird aber
kurzfristig auf die Reha-Einrichtungen durchschlagen, die die
Anschlussversorgung frisch Operierter übernehmen. Die Reha-Branche braucht
daher dringend den Rückhalt der Politik und der Kostenträger. Wir müssen sehr
kurzfristig über einen Schutzschirm auch für die medizinische Reha sprechen“,
fordert Lawall.

Quelle: Pressemitteilung, 16.03.2020

- - - - -



erschienen am Dienstag, 17.03.2020
Anzeige Anzeige: ID GmbH ×