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Interaktives Datenportal des bifg geht an den Start

Interaktives Datenportal des bifg geht mit Daten aus dem Gesundheitswesen für das Studium an den Start (LifePR).

Die BARMER bietet ab sofort für Studierende ein neues Datenangebot an. Auf der Homepage des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) können sie umfangreiche Analysen zum Gesundheitswesen abrufen. Das Schreiben einer...

Die BARMER bietet ab sofort für Studierende ein neues Datenangebot an. Auf der Homepage des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) können sie umfangreiche Analysen zum Gesundheitswesen abrufen. "Das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit wird extrem erschwert, wenn es bei der Datenrecherche
hakt. Um diese zu erleichtern, können die Studierenden auf die vorliegenden
Datensätze des bifg zur Gesundheitsversorgung in Deutschland zugreifen. Unser
Ziel ist es, umfassende Daten zu allen Bereichen der Gesundheitsversorgung an
einer Stelle zur Verfügung zu stellen“, sagt Uwe Repschläger, Geschäftsführer
des bifg. Daneben gebe es Sonderanalysen, die sich speziellen Fragestellungen
der Versorgung widmeten. Weit zurückreichende Zeitreihen und interaktive Karten
machten dabei Trends und Besonderheiten der Versorgung sichtbar.

Reporte aus der Versorgungsforschung und detaillierte Sonderanalysen

Auf der Homepage des bifg finde man zudem sämtliche Publikationen aus der
Versorgungsforschung der BARMER, darunter die jährlichen
Versorgungsforschungs-Reporte. Sie lieferten einen Überblick über die
Zahngesundheit in Deutschland, die Arzneimittelversorgung sowie die Situation
in Krankenhäusern, beim Arzt oder in der Pflege. Dabei deckten sie
Versorgungslücken auf und skizzierten Lösungsansätze. Darüber hinaus publiziere
das bifg über die Homepage regelmäßig Sonderanalysen, deren Daten sich
beispielsweise nach Diagnose, Geschlecht, Altersgruppe und Region im
Zeitverlauf filtern ließen. Derzeit gebe es etwa Analysen zu Schlafstörungen
oder zu Atemwegserkrankungen. „Die Homepage des bifg wird sukzessive um weitere
Sonderanalysen ergänzt. Sie können damit eine umfassende und leicht zugängliche
Grundlage für wissenschaftliche Arbeiten bilden“, sagt Repschläger.

Quelle: LifePR, 07.08.2020

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erschienen am Freitag, 07.08.2020
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