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Neues zur Diagnostik und Therapie von Persönlichkeitsstörungen - Änderungen in der ICD‑11 myDRG Stellenmarkt Gesundheitswesen

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Neues zur Diagnostik und Therapie von Persönlichkeitsstörungen - Änderungen in der ICD‑11

Neues zur Diagnostik und Therapie von Persönlichkeitsstörungen - Änderungen in der ICD‑11 / New insights into diagnostics and therapy of personality disorders - Changes in ICD-11 (Springer).

Persönlichkeitsstörungen (PS) treten häufig auf und zeigen hohe Remissionsraten im Langzeitverlauf, wobei psychosoziale Genesung bei einem beträchtlichen Teil ausbleibt. Im ICD-11 wird die traditionelle Auffassung, eine PS sei von hoher...

Persönlichkeitsstörungen (PS) treten häufig auf und zeigen hohe Remissionsraten im Langzeitverlauf, wobei psychosoziale Genesung bei einem beträchtlichen Teil ausbleibt. Im ICD-11 wird die traditionelle Auffassung, eine PS sei von hoher Stabilität, verlassen. Stattdessen beträgt die Mindestdauer zwei Jahre. Im
diagnostischen Prozess werden drei Schweregrade (leicht, mäßig, schwer) sowie fünf sog. prominente Persönlichkeitsmerkmale differenziert.
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Quelle: Springer, 15.06.2020

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erschienen am Montag, 15.06.2020
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