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NRW: Verdienste im Gesundheitswesen waren 2020 um 13,8 Prozent höher als im Dienstleistungsbereich insgesamt

NRW: Verdienste im Gesundheitswesen waren 2020 um 13,8 Prozent höher als im Dienstleistungsbereich insgesamt (IT.NRW).

Im nordrhein-westfälischen Gesundheitswesen erzielten Vollzeitbeschäftigte im Jahr 2020 einen durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 59 981 Euro. Gesundheitswesen, Jahresverdienste, Dienstleistung Düsseldorf (IT.NRW). Im nordrhein-westfälischen Gesundheitswesen erzielten Vollzeitbeschäftigte im Jahr 2020 einen durchschnittlichen...

Im nordrhein-westfälischen Gesundheitswesen erzielten Vollzeitbeschäftigte im Jahr 2020 einen durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 59 981 Euro. Gesundheitswesen, Jahresverdienste, Dienstleistung Düsseldorf (IT.NRW). Im nordrhein-westfälischen Gesundheitswesen erzielten Vollzeitbeschäftigte im
Jahr 2020 einen durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 59 981 Euro. Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, lagen damit die
Verdienste in Krankenhäusern sowie Arzt- und Zahnarztpraxen um 13,8 Prozent
über dem Durchschnittswert des Dienstleistungsbereiches (52 696 Euro) und um
12,9 Prozent über dem der Gesamtwirtschaft (53 143 Euro).
[...]
Auch im Vergleich zu den beiden anderen Bereichen des Gesundheits- und
Sozialwesens verzeichneten die Beschäftigten des Gesundheitswesens in
Nordrhein-Westfalen höhere Einkommen: Vollzeitbeschäftigte, die Kinder, Kranke,
Pflegebedürftige oder ältere Menschen in Heimen betreuen, erzielten 2020 ein
Durchschnittseinkommen von 47 621 Euro pro Jahr; im Sozialwesen waren es 46 041
Euro und damit nahezu ein Viertel (23,2 Prozent) weniger als im
Gesundheitswesen. Teilzeitbeschäftige im Gesundheitswesen verdienten mit 33 198
Euro im Schnitt mehr als ihre Kolleginnen und Kollegen in Heimen oder im
Sozialwesen. Geringfügig Beschäftigte im Gesundheitswesen erzielten hingegen
mit jährlich 4 368 Euro niedrigere Einkommen als geringfügig Beschäftige in
Heimen oder im Sozialwesen. Eine Differenzierung nach einzelnen Berufsgruppen
ist in dieser Erhebung nicht möglich. (IT.NRW)

Quelle: IT.NRW, 06.10.2021

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erschienen am Mittwoch, 06.10.2021