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Daten nach § 21 KHEntgG Version 2019 für das Datenjahr 2018

Daten nach § 21 KHEntgG: Version 2019 für das Datenjahr 2018 - Fortschreibung vom 30. November 2018 (Deutsche Krankenhausgesellschaft).

Wir haben mit dem GKV-Spitzenverband und dem PKV-Verband die Fortschreibung der Anlage "Daten nach § 21 KHEntgG" für das Datenjahr 2018 abgestimmt. Es wurden umfangreiche Anpassungen, insbesondere zur Übermittlung von...

Wir haben mit dem GKV-Spitzenverband und dem PKV-Verband die Fortschreibung der Anlage "Daten nach § 21 KHEntgG" für das Datenjahr 2018 abgestimmt. Es wurden umfangreiche Anpassungen, insbesondere zur Übermittlung von Daten zu den pflegesensitiven Bereichen
vorgenommen, und kleinere Anpassungen zu den Schlüssel zur Umsetzung der Einführung der stationsäquivalenten Behandlung und der PIA-Dokumentation.

Es gibt nun eine neue Datei „Pflegepersonal“ in der die Personalausstattung und
die Bettenzahlen aller Fachabteilungen, aufgegliedert nach Standorten,
übermittelt werden. Dabei sind sowohl Zwischensummen zu übermitteln, als auch
die Anzahl der Intensivbetten als „davon“ - Angabe. Für die Übermittlung der
Summenzeilen wird die Fachabteilungsnummer „9999“ verwendet. Wenn ein
Krankenhaus nur einen Standort hat, kann die Aufteilung nach Standorten
entfallen und es werden nur die Gesamtzahlen übermittelt.

Als Gruppen für das Pflegepersonal sind Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte
nach den Definitionen aus der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) vom
5.10.2018 zu zählen, sowie die Gesamtzahl der in der Pflege beschäftigten
Personen, auch wenn einzelne in keine der beiden benannten Gruppen fallen. Um
eine Vergleichbarkeit zu erreichen, werden die Angaben immer auf eine
Vollzeitbeschäftigung bei einer 38,5 Stunden-Woche umgerechnet. Wenn z. B. eine
Person eine 40 Stunden Vollzeitstelle innehat, wird diese als 1,04 gerechnet,
bei einer 38,5 Stunden Vollzeitstelle, die nur 6 Monate besetzt war, wird mit
0,5 gerechnet. Bei diesen Angaben sind analog zu den Meldungen an die
statistischen Landesämter Überstunden nicht zu berücksichtigen.

[...]

Quelle: Deutsche Krankenhausgesellschaft, 30.11.2018

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erschienen am Freitag, 30.11.2018
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